„Es ist wichtig, dass wir bei uns im Rhein-Main-Gebiet und damit auch im Kreis Groß-Gerau in Sachen Glasfaserausbau Tempo machen. Das wird zu Recht von der hier ansässigen Wirtschaft und der Bürger*innenschaft erwartet und verlangt. Deshalb begrüße und unterstütze ich die Initiative des Regionalverbands.“ So kommentiert Nina Eisenhardt, die Grünen-Landtagsabgeordnete für den Kreis Groß-Gerau, die Unterzeichnung des „Letters of Intent „Gigabitregion FrankfurtRheinMain“ am Donnerstag in Frankfurt durch die Oberbürgermeister, Bürgermeister und Landräte der Region sowie durch die Spitzen des Regionalverbands FrankfurtRheinMain.

„Dieser Ausbau wird als wirtschaftlicher Standortfaktor und auch als wichtige Voraussetzung für die notwendigen Innovationen in der Bildung unseren Kreis Groß-Gerau zukunftssicher machen“, betont Nina Eisenhardt, die auch Mitglied im Ausschuss für Digitales des Hessischen Landtags ist, weiter.

Die Unterzeichner bekennen sich in ihrer Absichtserklärung zu einem gemeinsamen, konzertierten Vorgehen beim Glasfaserausbau in FrankfurtRheinMain. Bis 2025 sollen danach 100 Prozent der Industrie- und Dienstleistungsunternehmen und das Gewerbe in der Region Zugang zu einem glasfaserbasierten gigabitfähigen Internetzugang haben. Bis 2025 sollen außerdem auch 50 Prozent, bis 2030 dann 90 Prozent der Privathaushalte im Rhein-Main-Gebiet einen solchen Zugang nutzen können.

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